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Qigong Wochenende auf der Issenanger Alm

Qigong Gruppe

Ein besonderes Qigong Wochenende – in „echt“

zusammen mit den Teilnehmern von der Qigong – Taijiball – Gruppe „Fit am Morgen“. Wir sehen uns zwar regelmäßig in der Früh, aber so in „echt“ war schon ein besonderes Erlebnis.

Hier lässt Johanna diese Tage nochmals revue passieren:

Die Ankunft

Captain Doris, Commander Ivo und Ihre Crew bezwangen am Freitag den 23. Juli 2021 den Berg. – Nicht zu Schiff aber doch schwingend ob der Vorfreude und der Höhenluft, die allen Stadtratten, besonders mir, zu Kopfe stieg und gut tat.
Nach einem Achterl Tagesmarsch und heuschnupfiger (harter) Arbeit, vor der sich Ausgefuchste wie ich, drückten, gab es einen herzerwärmenden Schmaus, gefolgt von wohlklingendem Almgesang, gurgelölendem Hopfengold und zehenwärmendem Feuer. Die Ankunft war perfekt!

Der erste Morgen

Manch einer mehr, andere weniger frisch und munter stiefelten wir morgens aus dem nächtlichen Lager: Unsere Morgenroutine ruft! – Einheimische berichten heute noch von den Eigenarten der Besucher die früh morgens zu einem Art Gott nahmen Chi beten.
Zu unserer morgendlichen Stärkung gehört seit Monaten körperliche Tatkraft! Nun wurden auch leibliche Freuden, in Form von Kaffee und sämtlichen Köstlichkeiten die nun mal auf einen Frühstücktisch gehören, bedient.

Einige Hartgesottene, zu denen ich mich zählen durfte, stiegen weiter Fluss, Bach oder Bächlein aufwärts um den magischen Ort des fallenden Wassers zu besuchen. Unsere einzige Hoffnung den Pfad der Tugend zu finden lag in zwei entzückenden Halmwüchsigen. Sie meisterten ihre Aufgabe mit Bravour!

In alter Seefraunsmanier zog ich mich nach absolvierter Ortserkundung zurück, ließ die Bergsonne auf mein Dekolleté brennen und überließ mich der Kunst. – ein stiller Genuss!

Der zweite Abend

Gewitterwolken zogen auf und wir zogen ein – In den Heustad´l. Die rauhe Atmosphäre von Donner und Blitz draußen verwandelten wir in liebevolle Gemütlichkeit drinnen.

Und bevor ich jetzt sentimental werde nur eines: Diese Menschen, meine Wochenend-Alm-Crew, sind lauter bunte Hunde.

Der dritte Tag

Tags darauf, wieder mehr oder weniger frisch aus den Federn bzw. Stroh, routinierten wir mit viel Elan am Qi Gong Feld und Frühstückstisch. Die Gemütlichkeit hatte uns alle fest im Griff und der Abstieg flog ganz von selbst an mir vorüber, da ich mich ganz dem Licht, der Luft und dem Geschnatter hingab.

Unten angekommen krönte ein Vanilleeis meinen Kaffee und das Wissen, dass diese Tage etwas ganz besonderes waren, meine Gedanken.  – Danke!

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